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Mitgliederverbände

Unsere Mitgliederverbände

BDG – Bundesverband der
Deutschen Gießerei-Industrie e.V.

Hansaallee 203
D-40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 – 68 71 – 0
Telefax: +49 (0)211 – 68 71 – 333
E-Mail: info(at)bdguss.de
Internet: www.bdguss.de

Wir stellen uns vor:

Der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie vertritt die allgemeinen, ideellen und gemeinsamen unternehmerischen Interessen der Gießerei-Industrie. Der BDG greift dabei auf den engen Kontakt zu seinen Mitgliedsunternehmen sowie eine umfangreiche und valide Datengrundlage zurück, um seine Mitglieder sowohl individuell zu beraten als auch die Interessen der Branche nach außen in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit erfolgreich zu vertreten.

Dem Verband gehören 600 Eisen-, Stahl- und Nichteisen-Metallgießereien mit rund 70.000 Beschäftigten an. Verbandsorganisation: Der Verband gliedert sich in die wirtschaftsverbandlichen Bereiche für Eisen- und Nichteisenwerkstoffe (Bereich Fe und Bereich NE) und einen technisch-wissenschaftlichen Bereich (Bereich Technik).

Der BDG arbeitet eng mit dem technisch-wissenschaftlichen Verein Deutscher Gießereifachleute (VDG), der Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVMetalle) der Forschungsvereinigung Gießereitechnik (FVG) sowie dem Bündnis faire Energiewende zusammen und ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). International ist der BDG im europäischen Gießereiverband CAEF organisiert und stellt unter anderem den Generalsekretär.

Die Gießerei-Industrie macht ein Prozent der Industrieproduktion in Deutschland aus, hat jedoch eine weitaus größere wirtschaftliche Bedeutung aufgrund ihrer Zulieferfunktion. Innerhalb des Investitionsgüter Produzierenden Gewerbes gibt es kaum eine Branche, die nicht gegossene Komponenten verwendet.

GDA –
Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V.

Fritz-Vomfelde-Straße 30
D-40547 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 – 4796 – 0
Fax: +49 (0)211 – 4796 – 408
E-Mail: information(at)aluinfo.de
Internet: www.aluinfo.de

Wir stellen uns vor:

Der Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. (GDA) mit Sitz in Düsseldorf wurde in der heutigen Form 1992 in Dresden gegründet. Er ist eine Vereinigung von Aluminiumunternehmen, die Rohaluminium oder Aluminiumprodukte auch im Verbund mit anderen Werkstoffen herstellen. Als Branchenverband vertritt er die Interessen einer leistungsfähigen Aluminiumindustrie und deren Arbeitsplätze.

Die Aluminiumindustrie ist eine volkswirtschaftliche Schlüsselbranche, die ganz wesentlich zur Entwicklung des Standortes Deutschland beiträgt. Dabei spielen die Innovationskraft der Branche, das ökonomische Gewicht der Aluminiumindustrie sowie die Vielseitigkeit und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Werkstoffes Aluminium eine besondere Rolle.

Durch die enge Zusammenarbeit der Aluminiumproduzenten mit nahezu allen Industriezweigen wird der Grundstein für technischen Fortschritt und Innovationen gelegt sowie zur Verbesserung des Lebensstandards beigetragen.

Die Aluminiumindustrie sieht Umweltschutz als aktive Gestaltungsaufgabe und bekennt sich ausdrücklich zum Leitbild der Nachhaltigkeit. Dabei kommt dem Ressourcen schonenden Umgang mit Energie und Rohstoffen eine zentrale Bedeutung zu.
Die Aluminiumindustrie führt eine offene Informationspolitik nach innen und außen, um das Vertrauen in ihr Handeln zu festigen. Der Dialog mit allen gesellschaftlich relevanten Kreisen ist zentrales Element der Informationspolitik, wobei dieser Dialog intensiv auf Unternehmens- und Verbandsebene geführt wird. Ausdrückliches Ziel ist die Verwirklichung einer nachhaltigen, zukunftsgerechten Entwicklung.

GDB – Gesamtverband der
Deutschen Buntmetallindustrie e.V.

Wallstraße 58/59
D-10179 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 726207 – 110
Telefax: +49 (0)30 – 726207 – 175
E-Mail: info(at)gdb-online.org
Internet: www.gdb-online.org

Wir stellen uns vor:

Der Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie e.V. (GDB) ist ein Industrieverband auf Bundesebene mit Sitz in Berlin. Er vertritt die Interessen der Hersteller oder Verarbeiter der Metalle Kupfer, Zink, Blei, Nickel und seltenen Metallen mit Sitz in Deutschland. Die Mitgliedschaft im GDB ist freiwillig.

Der Repräsentationsgrad liegt in den meisten Bereichen 90% Mitglieder des GDB sind sehr unterschiedlich strukturierte Unternehmen – vom kleinen und mittleren Betrieb bis zu international tätigen Konzernen. Der GDB ist seit 1994 eigenständiger Geschäftsbereich der Wirtschaftsvereinigung Metalle e.V. (WVMetalle) und seit 1997 als eingetragener Verein (e.V.) registriert.

GKV – Gesamtverband
Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.

Gertraudenstraße 20
D-10178 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 2061 67 150
Telefax: +49 (0)30 – 3971 22 30
E-Mail: info(at)gkv.de
Internet: www.gkv.de

Wir stellen uns vor:

Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband bündelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner fünf Trägerverbände und agiert dabei als Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz (Stand 2019) von etwa 65,1 Mrd. € und 336.000 Beschäftigten in über 3.058 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland.

Die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielfältige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.

Durch den GKV-Trägerverband GKV/TecPart werden die Interessen der für Hersteller von technischen Kunststoff-Produkten in Öffentlichkeit und Politik sowie in nationalen und europäischen Gremien vertreten. Die Mitglieder sind vorwiegend hochspezialisierte Experten aus der Compoundierung, der Additiven Fertigung, dem Thermoformen sowie aus dem Bereich der Spritzgießtechnik und anderen Kunststoffverarbeitungs-verfahren die technische Kunststoffteile entwickeln, konstruieren und produzieren sowie die Werkzeuge zu deren Herstellung. Auftraggeber und Abnehmer sind die Automobil-, Elektro-, Maschinenbau- und Medizintechnikindustrie.

IVGT – Industrieverband Veredlung –
Garne – Gewebe – Technische Textilien e.V.

Mainzer Landstraße 55
D-60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 – 2556 17 – 00
Telefax: +49 (0)69 – 2556 17 – 25
E-Mail: info(at)ivgt.de
Internet: www.ivgt.de

Wir stellen uns vor:

Der IVGT ist ein großer deutscher Fachverband der Textilindustrie. Er vertritt die Interessen von ca. 170 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen textile Rohstoffe, Veredlung, Garne und Gewebe sowie Technische Textilen. Damit repräsentiert er mehr als 60 % der deutschen Textilindustrie und einen Branchenumsatz von ca. 7 Milliarden Euro.

Der IVGT ist die Interessenvertretung für alle fachlichen und wirtschaftspolitischen Belange der Mitglieder in Deutschland, der Europäischen Union und gegenüber Institutionen in Drittländern. Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder vertritt der IVGT diese in allen Belangen in der textilen Kette vom Rohstoff bis zum Endprodukt. Der IVGT pflegt enge Kontakte zu nationalen und internationalen Entscheidungsträgern sowie Kompetenzzentren, um den Mitgliedern entsprechende Fachinformationen zur Verfügung stellen zu können.

wdk – Wirtschaftsverband der
deutschen Kautschukindustrie e.V.

Zeppelinallee 69
D-60487 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 – 79 36 – 0
Telefax: +49 (0)69 – 79 36 – 140
E-Mail: info(at)wdk.de
Internet: www.wdk.de

Wir stellen uns vor:

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt gut 160 Unternehmen mit rund 75.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von knapp zwölf Milliarden Euro.

WSM – Wirtschaftsverband
Stahl- und Metallverarbeitung e.V.

Uerdinger Str. 58-62
D-40474 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 – 957868 – 22
Telefax: +49 (0)211 – 957868 – 40
E-Mail: info(at)wsm-net.de
Internet: www.wsm-net.de

Wir stellen uns vor:

Die stahl- und metallverarbeitende Industrie gehört nach Umsatz und Beschäftigten zu den großen mittelständisch geprägten Industriezweigen in Deutschland. Überwiegend werden die Unternehmen von ihren Inhabern selbst geführt. Aber auch größere Industriekonzerne und ihre Tochterunternehmen ergänzen das Profil der stahl- und metallverarbeitenden Industrie.

Die WSM-Unternehmen sind durch ihr breit gefächertes Produktspektrum als Partner in der Wertschöpfungskette eng mit fast allen Wirtschaftszweigen verknüpft. Zu den Kunden gehören z.B. die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- und Einzelhandel und die Bauwirtschaft. Umfangreiche Kunden- und Lieferverhältnisse bestehen auch innerhalb der WSM-Industrie selbst. Die WSM-Unternehmen verarbeiten jährlich ca. 15 Mio. Tonnen Stahl. WSM und seine Fachverbände repräsentieren damit die wichtigste Abnehmergruppe der Stahlindustrie in Deutschland.

WVMetalle –
WirtschaftsVereinigung Metalle e.V.

Wallstr. 58/59
D-10179 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 726207 – 100
Telefax: +49 (0)30 – 726207 – 198
E-Mail: info(at)wvmetalle.de
Internet: www.wvmetalle.de

Wir stellen uns vor:

Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) vertritt die wirtschaftspolitischen Anliegen der Nichteisen(NE)-Metall-industrie in Deutschland mit rund 650 Unternehmen und 112 000 Beschäftigten. Im Jahr 2019 erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von insgesamt 53 Milliarden Euro (Stand Mai 2020). Die Schwerpunkte der wirtschaftspolitischen Interessenvertretung liegen in der Umwelt-, Energie- und Klima- sowie in der Handels- und Rohstoffpolitik. Das Spektrum der Mitgliedsunternehmen umfasst die Erzeuger und Verarbeiter von Technologie-, Basis- und Sondermetallen. Die größten Mengen der Erzeugung und Verarbeitung von NE-Metallen entfallen auf Aluminium, Kupfer, Zink und Blei.

Darüber hinaus fördert die WVMetalle die Markttransparenz durch statistische Dienste und Marktanalysen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsunternehmen und Branchenverbänden GDA, GDB und BDG. Über den angebundenen Stifterverband Metalle unterstützt die WVMetalle die praxisnahe Forschung für Metallerzeugnisse. Zu den weiteren Aufgaben gehören die Förderung der Normenarbeit für den Metallbereich sowie der Dialog mit der Öffentlichkeit.

ArGeZ – Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie

c/o Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie
Hansaallee 203
D-40549 Düsseldorf

ArGeZ – Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie

Tel.: (+49) 211 – 6871 0
Fax: (+49) 211 – 6871 333
E-Mail: info@bdguss.de

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